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Frederik Pleitgen Familie/\Für sein Studium der Nordamerikastudien besuchte er die Universität Bonn sowie die Freie Universität Berlin.

Außerdem besuchte Pleitgen ein Jahr lang die School of Journalism der New York University, um sich weiterzubilden.

Frederik Pleitgen Familie
Frederik Pleitgen Familie

Vor Beginn seiner Tätigkeit bei CNN im Jahr 2006 war er bei den deutschen Fernsehsendern ZDF und RTL sowie beim deutschen Nachrichtensender n-tv tätig.

Er berichtete über die Ereignisse in Paris nach der Schießerei auf Charlie Hebdo.

Frederik Pleitgen ist der Sohn des ehemaligen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und seiner Frau Gerda Lichtenberg.

Nach seiner Ausbildung, während der er unter anderem die German International School in Washington, DC besuchte, studierte er Nordamerikastudien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Freien Universität Berlin.

Danach besuchte er ein volles akademisches Jahr die School of Journalism der New York University und erhielt 2004 ein Stipendium für den Besuch des Institute for Cultural Diplomacy im San Fernando Valley.

Nachdem Pleitgen 2005 ein Arthur-F.-Burns-Stipendium erhalten hatte, entschloss er sich, dieses für seine Weiterbildung am International Center for Journalists in Atlanta zu nutzen.

Sowohl das ZDF-Hauptstadtbüro als auch das RTL-Hauptstadtstudio waren Arbeitsstätten für Pleitgen. Von 2000 bis 2006 arbeitete er als Reporter für n-tv.

Danach wechselte er zum amerikanischen Nachrichtensender CNN. Er reichte Berichte aus dem Irak, Pakistan im Oktober 2010, Ägyptens Revolution und den Bürgerkriegen in Libyen und Syrien im Jahr 2011 ein.

2011 berichtete er aus dem Irak, Pakistan, Ägypten und Libyen und Syrien. Als Moderator der CNN-Sendung „Amanpour“ fungierte er als Nachfolger von Christiane Amanpour.

Weil er live vom Boden in der Region Belgorod über die andauernde russisch-ukrainische Invasion berichtete, fühlt sich Frederik Pleitgen Familie, ein Reporter für CNN, jetzt wahrscheinlich besorgt.

Frederik Pleitgen ist ein bekannter Journalist und Korrespondent, der derzeit für CNN International arbeitet.

Er ist schon seit geraumer Zeit in der Branche tätig. Zuvor hatte er Positionen beim ZDF, RTL und n-tv inne, bevor er 2006 zum Sender kam.

Zu den großen Ereignissen, die Frederik behandelt, gehören der Asien-Tsunami von 2004, die Terroranschläge im Juli 2005 und vieles mehr.

Zuletzt berichtete er über den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Während dieser Zeit wurde er auf einem Video festgehalten, wie er auf die Artillerie-Raketen zeigte.

Pleitgen besuchte die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, um seine Ausbildung abzuschließen und einen Abschluss in Nordamerikastudien zu machen.

Außerdem erwarb er einen Master-Abschluss an der Freien Universität Berlin, wo er auch seine Masterarbeit zu journalistischen Traditionen in den Vereinigten Staaten verfasste.

Frederik erhielt 2004 ein Stipendium zum Besuch des Institute for Cultural Diplomacy in San Fernando Valley, Kalifornien, USA, wo er ein Jahr lang an der School of Journalism der New York University studierte.

Er beherrscht die deutsche, englische und französische Sprache vollkommen.

Frederik Pleitgens Familie. Sowohl die Universität Bonn als auch die Freie Universität Berlin verliehen ihm nach Abschluss ihrer jeweiligen Studiengänge den Grad in Nordamerikastudien.

Um sich weiterzubilden, studierte Pleitgen außerdem ein Jahr Journalismus an der New York University School of Journalism.

Vor Beginn seiner Tätigkeit bei CNN im Jahr 2006 war er bei den deutschen Fernsehsendern ZDF und RTL sowie beim deutschen Nachrichtensender n-tv tätig.

Sein Bericht aus Paris enthielt Informationen über die Folgen der Schüsse auf Charlie Hebdo.

Frederik Pleitgen Familie
Frederik Pleitgen Familie

Frederik Pleitgen ist der Sohn des ehemaligen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und seiner Frau Gerda Lichtenberg.

Nach seiner Schulausbildung, während der er verschiedene Schulen besuchte, darunter die German International School in Washington, DC, studierte er Nordamerikastudien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Freien Universität Berlin.

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