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Michaela May Alter/\Die in München geborene und aufgewachsene May nahm mit sieben Jahren Ballettunterricht, mit zehn Jahren stand sie in einem Kinderballett auf der Bühne.

Ihr Leinwanddebüt gab sie 1965 als Gertraud Mittermayr in dem Film Onkel Toms Hütte unter der Regie von Géza von Radványi.

Michaela May Alter
Michaela May Alter

Sie begann ihre postsekundäre Ausbildung, indem sie auf ihre Kindergartenlehrerausbildung hinarbeitete und sich nach dem Abitur gleichzeitig für ein Theaterkunstprogramm einschrieb.

1967 gastierte sie als Tänzerin in einer Fernsehserie. Seit dem Erscheinen des Films Flucht ohne Weg trägt sie auf Empfehlung ihrer Modelagentur den Künstlernamen Michaela May (1967).

„Michaela“ ist ein Vorname, den sie sich selbst ausgesucht und entschieden hat, dass sie es mag, und ihr richtiger Name beinhaltet den zweiten Vornamen „May“.

Gertraud Elisabeth Berta Franziska Mittermayr heißt Michaela May mit vollem Namen und wurde am 18. März 1952 in München geboren. Michaela May ist eine deutsche Schauspielerin, die auch Hörbücher und Hörspiele liest.

Ihren Durchbruch als Susi Hillermeier hatte sie 1974 in der Fernsehserie Munich Stories. Noch bekannter wurde sie in den 1970er Jahren durch die Werbung für die eurocheque-Karte, in den Jahren 2001 bis 2009 spielte sie die Hauptrolle Hauptkommissarin Jo „Josephine“ Obermaier in der Krimiserie Polizeiruf 110.

Im Laufe ihrer Karriere, die 1964 begann, wirkte sie in mehr als 145 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten im deutschen Fernsehen ist Michaela May. Für ihre Rolle in der Fernsehserie „Polizeiruf 110“, in der sie den Kommissar Jo Obermaier porträtierte, wurde die Schauspielerin mehrfach ausgezeichnet, darunter der „Deutsche Fernsehpreis“ und der „Adolf-Grimme-Preis“.

Gertraud Elisabeth Berta Franziska Mittermeyr, besser bekannt als Michaela May, wurde am 18. März 1952 in München geboren.

Ihr richtiger Name ist Michaela May. Bereits mit elf Jahren stand sie vor der Kamera und spielte in Filmen wie „Onkel Toms Hütte“ und „Heidi“ mit.

Nachdem letzteres ein großer Erfolg war, entschied sie sich für einen Künstlernamen und entschied sich schließlich für Michaela May.

Nach dem Abitur entschied sich May jedoch für einen anderen Weg und absolvierte stattdessen eine Ausbildung zur Kindergärtnerin.

Parallel dazu trat sie weiterhin im Fernsehen und auf der Bühne verschiedener Theaterproduktionen auf, bis ihr 1974 mit der von Helmut Dietl inszenierten Fernsehserie „Münchner G’schicht“ ein weiterer Durchbruch gelang.

Nachdem sie spätestens ein Jahr später an einer groß angelegten Werbekampagne für Eurocheque teilnahm, wurde ihr Gesicht in ganz Deutschland bekannt.

Die in München geborene und aufgewachsene May nahm mit sieben Jahren Ballettunterricht und trat mit zehn Jahren in ihrem ersten Kinderballett auf.

Ihre erste Rolle in einem Film war die als Gertraud Mittermayr, die sie 1965 in Onkel Toms Hütte unter der Regie von Géza von Radványi spielte.

Nach dem Abitur ging sie zur Schule, um Kindergärtnerin zu werden, und sie ging auch zur Schule, um Schauspielerin zu werden.

Michaela May Alter
Michaela May Alter

Sie war Tänzerin und trat 1967 in einer Fernsehshow auf. Seit der Veröffentlichung des Films Fugitive Without a Way verwendet sie in ihren Auftritten den Künstlernamen Michaela May (1967).

Obwohl der Name „May“ ursprünglich ein Teil ihres Namens war, entschied sie, dass der Name „Michaela“ besser zu ihr passte und änderte ihn.

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