Neven Subotic Kinder/\Neven Suboti ist ein ehemaliger Profifußballer aus Serbien, der während seiner Karriere als Innenverteidiger spielte.

Sein Name in Serbisch-Kyrillisch ist Heven Cuboti und er wurde am 10. Dezember 1988 geboren.

2007 war das Jahr, in dem Suboti sein Debüt in den Profirängen beim 1. FSV Mainz 05 gab. Im nächsten Jahr wechselte er zu Borussia Dortmund, wo er den Großteil seiner Karriere verbrachte und zwei Bundesliga-Titel gewann.

Neven Subotic Kinder
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Während seiner Zeit dort verbrachte er den größten Teil seiner Karriere. Nach seinem Abschied von Dortmund im Jahr 2017 spielte er für verschiedene Mannschaften in Deutschland, Frankreich und der Türkei, bis er im Januar 2021 endgültig zum SC Rheindorf Altach wechselte.

Suboti wuchs in Deutschland und den Vereinigten Staaten auf, als er aufwuchs, und er vertrat die Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten auf der U17- und U20-Ebene.

Subotis Eltern waren bosnische Serben. Auf der A-Ebene gab er sein Debüt auf der internationalen Bühne, indem er Serbien als sein Herkunftsland auswählte.

Neven Suboti ist ein ehemaliger Fußballspieler der serbischen Nationalmannschaft. Sein kyrillischer Name ist Neven Suboti, und er wurde am 10.

Dezember 1988 in Banja Luka geboren, das damals zu Jugoslawien gehörte, heute aber zu Bosnien und Herzegowina gehört.

Er spielte von 2009 bis 2013 für die serbische Nationalmannschaft und absolvierte insgesamt 36 Spiele für sie.

Davor vertrat er die Vereinigten Staaten bei internationalen Jugendwettbewerben. Außerdem besitzt er die deutsche Staatsbürgerschaft.

2007 begann Subotis Profikarriere, die er beim 1. FSV Mainz 05 startete. Von 2008 bis 2018 war er bei Borussia Dortmund angestellt, zwischenzeitlich spielte er auf Leihbasis für den 1. FC Köln.

In den Folgejahren unterschrieb er Verträge in der französischen Ligue 1 beim AS Saint-Étienne und in der deutschen Bundesliga beim 1. FC Union Berlin. Beide Clubs befinden sich in Berlin.

Neven Subotic führte das typische Leben eines professionellen Fußballspielers, komplett mit einer Villa, Hochleistungsautos und anderen Statussymbolen.

Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund hat zu diesem Zeitpunkt in seinem Leben eine radikale Wandlung durchgemacht. Da ist er noch rechtzeitig rausgekommen.

WELT: Herr Subotic, als Sie anfingen, professionell zu spielen, haben Sie das Erlebnis als “Rausch, etwas haben zu wollen” beschrieben.

Zunächst wollten Sie zwei Luxus-Audi gleichzeitig erwerben, dann wollten Sie einen Cadillac Escalade kaufen, weil Rapper in den USA solche großen SUVs fuhren. Welches Automodell haben Sie heute dabei?

Neven Subotic: Ich besitze kein Fahrzeug mehr. Die meiste Zeit pendle ich zu meinem Arbeitsplatz, dem Büro meiner Stiftung, entweder mit der Bahn oder mit dem Fahrrad.

Wenn ich mal ein Auto brauche, nutze ich das meines Partners. Früher glaubte ich, dass der Erwerb von mehr materiellem Besitz zu Glück führen würde.

Ein großes Dankeschön an meinen guten Freund Markus Langer für die großzügige Spende in Höhe von 2.300 Euro.

Anlasslich seines Geburtstages bat Markus seine Freunde nicht um Geschenke für sich, sondern um eine Spende an die Neven Subotic Stiftung.

Dank seiner attraktiven Biergarten-Party und vieler warmherziger Gäste kam so eine wahrhaft stolze Summe zusammen, die ohne Abzüge in „100 Prozent Hygiene“ fließen werden, um Schulen in Äthiopien mit Wasserbrunnen und Toiletten auszustatten.

Die Neven Subotic Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualität von Kindern in den ärmsten Gebieten der Welt zu verbessern.

Kinder erhalten durch ihre Arbeit einen sicheren Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygieneerziehung.

Neven Subotic Kinder
Neven Subotic Kinder

Als direkte Folge davon können nun mehr Kinder die Schule besuchen, da die Gesundheitsgefährdung durch mangelnde Hygiene beseitigt ist.

Es ist auch möglich, diese Initiativen direkt zu unterstützen, ohne an den durchgeführten Auktionen teilzunehmen. Um zu spenden, müssen Sie nur auf die Schaltfläche „Geben“ klicken.

Es ist möglich, eine Spendenbescheinigung für Geld zu erhalten, das direkt an die Organisation gegeben wurde.

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